Vergangene Veranstaltungen der KinderUniHannover

Wintersemester 2014/15: Welche Sprache sprechen Musiker?


In einer Stunde ein neues Lied komponieren? Das geht!
Mit Prof. Raimund Vogels und dem Rapper SPAX

Die HAZ war am 24. Februar 2015 dabei und hat einen Artikel inklusive Video veröffentlicht.

Raimund Vogels, Professor für Musikethnologie an der HMTMH, ist der Direktor des Center for World Music in Hildesheim. Dieses beschäftigt sich mit der Musik aus allen Ländern der Welt und beherbergt u. a. eine große Sammlung von Instrumenten und ein beeindruckendes Tonträger-Archiv.
Der Hannoversche Rapper SPAX macht seit 25 Jahren Musik. Für seine Kompositionen setzt er vorhandene Musik neu zusammen und macht so aus ganz unterschiedlichen Melodien und Rhythmen seine ganz persönlichen Songs.

Im Rahmen der KinderUniHannover werden die beiden gemeinsam mit ihrem Team aus Tonbeispielen des Center for World Music und live gespielten oder gesungenen Melodien der Kinder ein neues Lied komponieren. Wer möchte, darf sein eigenes Instrument mitbringen und einen Teil zu der Komposition beitragen.

Wann? 24. Februar 2015, 17:15 Uhr

Wer? Prof. Raimund Vogels und Rapper SPAX

Wintersemester 2013/14: Wie klingen Asien, Afrika und Lateinamerika? Eine Klangreise um die Welt


Jedes Schlaginstrument hat ein Heimatland und dort eine eigene Bedeutung. Brasilianische Conga, afrikanische Djembe oder asiatische Daikos und Gongs – wie die klingen, wisst ihr vielleicht. Vielleicht aber auch nicht so genau?

Wir machen mit euch eine Reise um die Welt und stellen euch verschiedene Klanginstrumente vor.  Am Ende landen wir in Europa und Nordamerika, wo die Instrumente in neuen musikalischen Zusammenhängen aufeinandertreffen. Wie das dann klingt? percussion-hannover wird für euch die Klangfarbenmelodie „Ionisation“ von Edgar Varese für 13 Schlagzeuger spielen und genau das zeigen.

Wann? 25. Februar 2014, 17:15 Uhr

Wer? Prof. Andreas Boettger, Assistenz: Sven Trümper

Mit percussion-hannover und dem Gamelan-Ensemble "Babar Layar" a. G.

Wintersemester 2012/13: Wenn es swingt und groovt: Jazz und Rock – wie funktioniert das?


Was ist Jazz, was ist Rockmusik, wo sind die Gemeinsamkeiten, wo die Unterschiede? Wie funktioniert überhaupt Improvisation, das Erfinden von Musik aus dem Augenblick heraus? Worauf achten die Musikerinnen und Musiker einer Band beim Zusammenspiel? Was wollen sie überhaupt ausdrücken? Diese Fragen verfolgen wir mit filmischen Stippvisiten in den Jazzkellern New Yorks und auf den großen Bühnen der Rockmusik. Und mit einer Live-Band, die auf Eure Fragen mit Musik antworten wird.

Wann? 26. Februar 2013, 17:15 Uhr

Wer? Prof. Dr. Herbert Hellhund

Wintersemester 2011/12: Mal im Ernst: Warum machen Computerspiele Spaß?


Viele Menschen lieben Computerspiele! Aber warum ist das eigentlich so? Wenn Du auch gerne am Computer oder an einer Konsole spielst, fallen Dir bestimmt Gründe dafür ein, dass das Spaß macht. In der KinderUni erfährst Du, wie in der Wissenschaft der Spielspaß erforscht wird. Da gibt es viele Fragen: Was ist so toll an Mario und seinen Freunden? Mögen Mädchen wirklich andere Spiele als Jungs? Wann wird ein Spiel langweilig? Warum helfen Pausen dabei, den Spaß zu erhalten?

Wann? 21. Februar 2012, 17:00 Uhr

Wer? Prof. Dr. Christoph Klimmt

Wintersemester 2010/11: Limonade mit Rum. Benjamin Britten und seine heitere Oper "Albert Herring"


Der englische Komponist Benjamin Britten hat viel Musik für Kinder geschrieben - manche seiner Werke wurden sogar von Kindern aufgeführt. Wenn die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) im Februar die Oper "Albert Herring" aufführt, dann tut sie dies auch als Bekenntnis zur Oper als einer Kunst der Zukunft, für die Menschen von morgen.

Oper ist etwas Wunderbares, aber man hat mehr davon, wenn man weiß, was wie warum gemacht wird. Die Geheimnisse von Oper können wir zwar nicht vollständig lüften, aber doch ein bisschen unter die Lupe zu nehmen. KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen der HMTMH mischen, wie in der Oper "Albert Herring", einen Cocktail aus (Rum)wissen und (Limonaden)spaß - vergnügliches Lernen, Selbermachen und ein Quiz mit Preisen eingeschlossen.

Wann? 22. Februar 2011, 17:15 Uhr

Wer? Dr. Sabine Sonntag

Wintersemester 2009/10: Die Stimme – das Instrument des Schauspielers. Schauspieler sprechen mehr als Worte!


Wenn eure Mutter ruft: „Komm mal her!“, dann versteht ihr nicht nur, dass ihr zu ihr kommen sollt. Ihr versteht viel mehr als das. Ihr kennt das alle: die Aufforderung zu kommen kann sehr unterschiedlich klingen! Hat Mama gerade einen Blick in euer völlig chaotisches, unaufgeräumtes Zimmer geworfen? Will sie euch gerade einen besonders schönen Schmetterling auf dem Balkon zeigen? Ist vielleicht gerade etwas sehr trauriges passiert? Oder macht euer Hamster im Käfig gerade ein besonders lustiges Kunststück?
Je nach dem, was Mama will, wird ihre Stimme anders klingen und ihr werdet auch ungefähr verstehen: Kommt da ein Donnerwetter auf mich zu, oder bekomme ich ab nächsten Monat doch mehr Taschengeld?

In der Arbeit mit Schauspielern nennt man das „Untertext“. Und das ist ein schönes Wort dafür. Was liegt unter dem Text? Nicht nur das, was gesagt wird entscheidet darüber, was ihr versteht, sondern noch viel mehr, „wie“ es gesagt wird.
Diesem Phänomen wollen wir in der Kinderuni-Vorlesung in der Hochschule für Musik und Theater auf die Spur kommen. Mit praktischen Beispielen und Versuchen.

Wann? 12. Januar 2010, 17:15 Uhr

Wer? Prof. Stefan Wiefel

Wintersemester 2008/09: Wie kommt Bibi Blocksberg zu ihrer Stimme?


Wie kommt Bibi Blocksberg zu ihrer Stimme?
Was macht Benjamin Blümchen, wenn er heiser ist?
Und was machen die beiden in China?

Für 8 bis 12- Jährige mag es ziemlich „uncool“ sein, sich noch mit Bibi Blocksberg zu beschäftigen. Ist das doch eher was für die Kleinen – obwohl auch manche Erwachsene leuchtende Augen bekommen.
Ute Becker, Professorin für Gesang mit  Schwerpunkt Popularmusik, interpretierte die deutschen Versionen diverser Disney-Figuren  in Filmen wie “Herkules“, „Prinz von Ägypten“ oder „Winnie the Pooh“ und sang für Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen.
Anhand des Beispiels von Bibi Blocksberg führt sie in das Haus, in dem die kleine Hexe ihre Stimme erhält – sprich: das Synchronstudio, in dem die Hörspielserien und Zeichentrickfilme bearbeitet werden …

Es erklingt Musik von Heiko Rüsse, Alan Menken, R.B. Sherman, Jerry Goldsmith und anderen. Musikalisch begleitet wird die Vorlesung von Studierenden des Studiengang Jazz/ Rock/ Pop.

Wann? 13. Januar 2009, 17:15 Uhr

Wer? Prof. Ute Becker

 
www.kinderuni-hannover.de

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Zuletzt bearbeitet: 30.06.2015

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