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Freitag, 18.12.2020 11:17 - Alter: 38 Tage

Peter-Becker-Wissenschaftspreis verliehen

Liza Lengert hat für ihre Masterarbeit „Jüdische Musik in Deutschland heute im Rahmen der Erinnerungskultur“ den 1. Preis des diesjährigen Peter-Becker-Wissenschaftspreises gewonnen. Jeweils mit einem 2. Preis ausgezeichnet wurden Simon Arnold für seine Masterarbeit über Theodor Leschetizky und Philippe Labonde. Er schrieb über „Was macht den Groove? Das Verhältnis von Schlagzeug zu übrigem Arrangement auf das Groove-Empfinden.“

Die jährlich im Juni verliehene Auszeichnung wird vom Förderkreis der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover gestiftet und ist mit 1.500 Euro bzw. 750 Euro dotiert.

Zielgruppe des seit 2013 vergebenen Peter-Becker-Wissenschaftspreises sind Studierende mit herausragenden Masterarbeiten in den Fächern Musikwissenschaften, Musikpädagogik, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Musiktheorie und Musikphysiologie. Vergabekriterien sind eine sehr gute Benotung und der Innovationsgehalt der Arbeit, wobei experimentelle Arbeiten und eigene Forschungen besonders berücksichtigt werden sollen.

Die Auszeichnung ist benannt nach dem am 5. Juni 2018 verstorbenen Musikpädagogen Prof. Peter Becker, der von 1993 bis 1997 Präsident der HMTMH war und sich stets für die interdisziplinäre Vernetzung der Studiengänge einsetzte. Der Preis soll wissenschaftlich engagierte Studierende ins Blickfeld rücken und den großen wissenschaftlichen Bereich der HMTMH würdigen.

Herzlichen Glückwunsch!