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Freitag, 01.10.2021 10:00 - Alter: 118 Tage

WESPE-Preise für Frühstudierende

Julian Becker und Lyuta Kobayashi, Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF), sowie Sara Göbel und Mert Yalniz, Jungstudierende der HMTMH und IFF-Alumni, sind beim diesjährigen „Wettbewerbsfestival der Sonderpreise WESPE“ mit Sonderpreisen ausgezeichnet worden.

In der Kategorie „Zeitgenössische Werke“ gewannen Lyuta Kobayashi (Klarinette, Klasse Prof. Johannes Peitz) und Julian Becker (Klavier, Klasse Dr. Elena Levit) den Preis der Irino-Foundation für die Interpretation der „Fünf Bruchstücke“ von Jörg Widman.

Außerdem erhielt Julian Becker in der Kategorie „Orgel-Improvisation“ für seine Improvisation über das Stück „Veni, creator Spiritus“ (Anonymus) den Preis der Evangelischen Kirche Deutschland und des Allgemeinen Cäcilienverbandes für Deutschland sowie in der Kategorie „Verfemte Musik“ den Preis der Landeshauptstadt Schwerin/Stadtwerke Schwerin für seine Interpretation des Orgelwerkes „The Burning Bush“ von Hermann Berlinski.

Das Duo Sara Göbel (Violine, Klasse Prof. Ulf Schneider) und Mert Yalniz (Klavier, Klasse Prof. Igor Levit) erhielt einen Preis der Harald-Genzmer-Stiftung für seine Interpretation des Werkes „Notturno e Tarantella" op. 28 von Karol Szymanowski in der Kategorie „Klassische Moderne“.

Herzlichen Glückwunsch!

Der Spezialwettbewerb WESPE steht ausgewählten Bundespreisträger*innen von „Jugend musiziert“ offen und lädt zur Auseinandersetzung mit noch nicht aufgeführten, weniger bekannten oder besonders schwierig zu interpretierenden Werken ein. Das Wochenende der Sonderpreise 2021 fand am 17. und 18. September in Regensburg statt.