Preisträger

 

Mittwoch, 14.06.2023 16:59 - Alter: 306 Tage

IFFler bei „WESPE“ erfolgreich

Beim Wochenende der Sonderpreise WESPE des Bundeswettbewerbs Jugend musiziert 2023 wurden Frühstudierende und Alumni des Instituts zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) der HMTMH mit Sonderpreisen ausgezeichnet.

Das Streichquartett mit Malika Schulze, Violine, Sofija Pavlenko, Violine, Alexej Fadejew, Viola (alle aus der Klasse von Prof. Ina Kertscher) und Levi Enns, Violoncello (aus der Klasse von Jorin Jorden) erhielt den Sonderpreis der Sparkasse Zwickau und des Ostdeutschen Sparkassenverbands in der Kategorie „Beste Interpretation eines zeitgenössischen Werks“ für die Interpretation des „Officum breve in memoriam Andreae Szervansky“ von György Kurtág. Außerdem erspielte sich das Quartett mit Sätzen aus dem Quartett Nr. 3 F-Dur op. 73 von Dimitri Schostakowitsch in der Kategorie „Beste Interpretation eines Werks der Klassischen Moderne“ den Sonderpreis der Harald-Genzmer-Stiftung.

Julian Becker, Klavier (aus der Klasse von Prof. Dr. Elena Levit), gewann drei Sonderpreise: den Sonderpreis der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und des Verbandes deutscher Musikschulen e. V (VDM) in der Kategorie „Beste Interpretation eines eigenen Werks“ für sein Stück „Ich ruf zu dir“, den Sonderpreis der Landeshauptstadt Schwerin und der Stadtwerke Schwerin in der Kategorie „Beste Interpretation eines Werks der Verfemten Musik“ für seine Interpretation des 2. Satzes der Suite op. 13 von Pavel Haas und den Sonderpreis der Herbert-Rätsch-Stiftung in der Kategorie „Beste Interpretation eines zeitgenössischen Werks“ für „Études (Nr. 11)“ von György Ligety.

Herzlichen Glückwunsch!