Informationen zum Corona-Virus SARS-CoV-2 und zur Erkrankung COVID-19

Hygieneplan

Das Präsidium der HMTMH hat in Zusammenarbeit mit dem Krisenstab einen Hygieneplan zum Schutz vor Infektionen mit SARS-CoV-2 und deren Weiterverbreitung veröffentlicht. Der Plan gilt in der aktuellen Stufe des Pandemieplans der HMTMH (Status 3 Pandemie-Ausbruch) für den Modus 2 (eingeschränkter Betrieb) und Modus 3 (Notbetrieb).

Der neue Hygieneplan ist zum 15. Oktober 2020 in Kraft getreten. Die aktualisierte Fassung gilt ab dem 30. November.

Zugang zu und Aufenthalt in den Gebäuden der HMTMH

Der Zutritt zur Hochschule ist Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden im Rahmen ihres Studiums, ihrer Lehr- bzw. Arbeitstätigkeit für die HMTMH gestattet.

Externe Personen dürfen die Hochschule nur in Ausnahmefällen und bei wichtigem Grund betreten. Kontaktdaten externer Personen sowie Zeitpunkt des Betretens/Verlassens des Gebäudes sind zu dokumentieren.

Folgende Zutrittsverbote gelten:

  • Personen mit Krankheitssymptomen (ausgenommen leichter Schnupfen ohne erhöhte Temperatur) bzw. COVID-19-verdächtigen Symptomen dürfen die Gebäude der HMTMH nicht betreten.
  • K1: Personen, die länger als 15 Minuten persönlichen Kontakt zu nachweislich an COVID-19 Erkrankten hatten oder sich mit diesen länge als 45 Minuten in einem Raum aufgehalten haben (z. B. im Rahmen einer Feier), dürfen die Hochschule erst nach einer 14-tägigen Symptomfreiheit betreten. Eine Verkürzung der Quarantäne ist nach aktueller Auskunft des Gesundheitsamtes nicht möglich.
  • Personen, die Kontakt zu K1 hatten und mit diesen in enger häuslicher Gemeinschaft ohne Wahrung der Abstände leben (z. B. Partner*in, Kinder, WGs), dürfen die Hochschule nicht betreten. Das Zutrittsverbot gilt für 14 Tagen ab dem Kontakt von K1 zur an COVID-19 erkrankten Person, solange für K1 kein negatives Ergebnis eines PCR-Tests vorliegt.
  • Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet nach der aktuell gültigen Niedersächsischen Corona-Verordnung aufgehalten haben, dürfen die Hochschule für einen Zeitraum von 14 Tagen nach Rückkehr aus dem Risikogebiet nicht betreten. Das Zutrittsverbot kann erlöschen, wenn ein negativer PCR-Test vorliegt, der frühestens 5 Tage nach Einreise gemacht wurde.

Personen, die Kontakt zu K1 hatten und mit diesen nicht in enger häuslicher Gemeinschaft leben, dürfen die Hochschule betreten.

Wo immer möglich, muss ein Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Personen gehalten werden.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss auf Fluren, in Treppenhäusern und in gemeinschaftlich genutzten Bereichen, auch in den Sanitärräumen, getragen werden und überall dort, wo der Mindestabstand nicht sicher einzuhalten ist.

Meldeweg

Personen, für die ein Zutrittsverbot gilt, müssen die Hochschule auf dem entsprechenden Meldeweg in Kenntnis setzen:

(nach: Hygieneplan der HMTMH, gültig ab 15.10.2020)

Wartezeiten bei Zutrittsverboten

Personen, für die aufgrund von Krankheitssymptomen bzw. COVID-19-verdächtigen Symptomen oder einer entsprechenden Erkrankung ein Zutrittsverbot zu den Gebäuden der HMTMH gilt, dürfen

nach 48 Stunden Symptomfreiheit

die Hochschule wieder betreten.
Diese Regelung orientiert sich an der Handlungsempfehlung für Schulen des Niedersächsischen Kultusministeriums.

Übrigens: Bei nur leichten, unspezifischen Symptomen wie ein leichter Schnupfen ohne erhöhte Temperatur, die den Allgemeinzustand nicht nennenswert beeinflussen und denen kein schwererer Infekt vorausgegangen ist, gilt kein Zutrittsverbot. Eine Orientierung zur Selbsteinschätzung hat das Robert Koch Institut veröffentlicht.

Für Hochschulbeschäftigte bedeutet dies: Sie bleiben auch dann noch zu Hause, wenn Sie sich wieder arbeitsfähig fühlen, aber noch Symptome haben. Melden Sie sich in diesem Fall bei Ihrem oder Ihrer Vorgesetzten und besprechen mit ihr oder ihm, welche Arbeiten Sie von zu Hause erledigen können. Nachdem Sie 48 Stunden symptomfrei sind, können Sie die Arbeit wieder in den Gebäuden der HMTMH aufnehmen. Für den Fall, dass Sie während dieser Wartezeit Unterlagen benötigen, holen Sie diese bitte unter keinen Umständen selbst ab, sondern sprechen Sie mit Vorgesetzten oder Kolleg*innen, wie sie Ihnen die Unterlagen zukommen lassen können!

 

Zuletzt bearbeitet: 26.11.2020

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