Veranstaltungen und News
ANKÜNDIGUNGEN
Kommende Termine:
- Di, 19.05., 14-18Uhr: Workshop zu KI in der Lehre "From Panic to Practice - Adapting to AI and Mixed-Mode Delivery" mit Guy Morrow
- Do, 21.05., 16-18Uhr (Senatssaal/hybrid): Kaffee, Kuchen, Kontroversen mit Alessandro Ansani
- Do 25.06., 13-14Uhr (Senatssaal): Science Lunch mit Maria Behrendt
- Do., 09.07., 16-18Uhr (online via Zoom): Gastvortrag von Charles Spence
- Mo, 20.07., 13-14Uhr (online via Zoom): Science Lunch mit André Lee
Kaffee Kuchen Kontroversen am 21. Mai 2026 (16-18Uhr, Senatssaal/Casino)
Prokofiev’s Cat Sounds Like a Grandfather? What Data Can Tell Us About Program Music (Dr. Alessandro Ansani, University of Jyväskylä, Finnland)
What happens when empirical data meets the great tradition of program music? Using cross-cultural listening experiments on Peter and the Wolf and Carnival of the Animals, Alessandro Ansani explores whether listeners actually hear what composers intended them to hear — and what musical meaning might look like across cultures.
Zur besseren Planung von Kaffee und Kuchen bitten wir herzlich um eine Anmeldung bis Mittwoch, 20. Mai, 12Uhr, über diesen Link: https://tinyurl.com/yzpndsk9
VERGANGENE VERANSTALTUNGEN UND NEWS
Was war, was wirkt? Hier gibt’s Rückblicke, Highlights, Anekdoten und kleine Fundstücke aus dem Research Hub.
Digitale Gastvortragsreihe im WiSe 25/26: Sounds like Change? How Music and Society Resonate
Musik fungiert als Spiegel gesellschaftlicher Realitäten – und mitunter auch als Katalysator und Resonanzraum gesellschaftlicher Veränderung. Die digitale Gastvortragsreihe „Sounds like Change. How Music and Society Resonate“ widmete sich der ambivalenten Wirkung von Musik in gesellschaftlichen Transformationsprozessen. In Online-Gastvorträgen beleuchtete sie, wie musikalische Inszenierungen in den Medien Stereotype transportieren können, die unser Zusammenleben prägen, wie Musik politische oder ideologische Gesinnungen kommuniziert und gegebenenfalls verstärkt und welche Rolle sie in Gruppenkonflikten einnehmen kann. Kann Musik soziale Dynamiken in Bewegung setzen und – konstruktiv oder destruktiv – gesellschaftlichen Wandel mitgestalten? Die Gastvortragsreihe wurde gefördert mit Studienqualitätsmitteln der Studienkommission III.
[Für mehr Informationen zu den verschiedenen Gastvorträgen, bitte auf die Bilder klicken.]
FORTLAUFENDE VERANSTALTUNGSFORMATE
Manchmal lohnt sich eine Wiederholung. Oder mehrere.
Diskussionsformat "Kaffee, Kuchen, Kontroversen" - erste Runde am 05. November 2025
Einmal pro Semester lädt der Research Hub ein zum Diskussionsformat „Kaffee, Kuchen, Kontroversen“. Für jeden Termin suchen wir Themen, zu denen es an der HMTMH viele unterschiedliche Blickwinkel gibt – Themen also, die sich besonders gut dazu eignen, darüber ins Gespräch zu kommen. Als Gedankenanstoß laden wir jeweils einen Gastvortrag ein. Und weil sich mit leerem Magen und leeren Händen bekanntlich schlechter diskutieren lässt, gibt’s dazu Kaffee und Kuchen.
Den Auftakt machte am 05. November Prof. Dr. Sylka Scholz (Friedrich-Schiller-Universität Jena) mit einem Vortrag, in dem sie unter anderem thematisiert, welche Methoden sich für die Genderforschung ihrer Meinung nach gut eignen (und welche ggfs. nicht).
[Für mehr Informationen bitte auf die Einladung klicken.]
Science Lunch mit Felix Thiesen am 29. April 2026
Durch Interdisziplinarität zu mehr ökologischer Validität: Musik als Medium erforschen am Beispiel Schlager
Pop, Rap, EDM – und sogar der deutsche Schlager sind seit einigen Jahren in den Fokus musikwissenschaftlichen Interesses gerückt. Von zunehmendem Interesse sind dabei auch experimentelle Untersuchungen zur Bewertung populärer Musik, ihrer inhaltlichen und musikalischen Gestaltungselemente.
Vor dem Hintergrund einer regelrechten Ächtung dieser Genres in weiten Teilen des akademischen Diskurses ist dies ebenso bemerkens- wie begrüßenswert. Vor allem die musikpsychologische Forschung ist an dieser Stelle jedoch mit einem „Zielgruppenproblem“ konfrontiert: Im Mittelpunkt musikpsychologischer Forschung steht das Experiment, mit dessen Hilfe sich Rückschlüsse über Wahrnehmungs- und Verarbeitungsmechanismen gewinnen lassen. Stichproben von Versuchspersonen rekrutieren sich als Convenience Samples jedoch zumeist aus dem (studentischen) Umfeld der Forschenden und sind entsprechend jung, intelligent und stark expertisiert. „Eingekauften“ Stichproben hingegen wird nachgesagt, sie seien durch das Anbieten von Kompensationszahlungen oder Incentives verzerrt. Wie lässt sich dieses Dilemma auflösen?
Am Beispiel aktueller Forschung zum deutschsprachigen Schlager betrachten wir gemeinsam die Chancen einer zielgruppenorientierten Musikforschung im Konvergenzbereich zwischen Musikpsychologie, Kommunikations- und Medienwissenschaft.
Research Hub Science Lunch
Während der Vorlesungszeit bringt der Research Hub Science Lunch jeden Monat - im Wechsel in Präsenz und online - alle an Forschung Interessierten und Neugierigen der HMTMH zusammen, um in lockerer Atmosphäre einer Mittagspause über aktuelle Forschung aus den eigenen Reihen zu diskutieren. Kurz, interdisziplinär & mit Raum für neue Ideen!
[Für mehr Informationen zu den verschiedenen Science Lunches, bitte auf die Einladungen klicken.]
Zuletzt bearbeitet: 15.05.2026
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![Prof. Mascha Pörzgen gab Einblicke in das Projekt n[o]ice! – ein Musiktheaterlabor, in dem Studierende aus Gesang/Oper und Komposition ein neues Werk entwickeln und dabei künstlerische Zusammenarbeit selbst zum Forschungsobjekt wird.](fileadmin/_processed_/csm_Poerzgen_Science_Lunch_5e456ec18c.jpg)



